27.06.2025
UNITI diskutiert auf Mitgliederversammlung die aktuellen Herausforderungen

UNITI-Vorsitzende Christine Keslar-Tunder betonte, dass der Mittelstand bereit sei, mit erneuerbaren Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen zur Defossilisierung beizutragen – allerdings fehle es an konkreten Maßnahmen seitens der Bundesregierung. Auch UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn hob hervor, dass der Verband mit seiner Facharbeit maßgeblich dazu beigetragen habe, E-Fuels und HVO-Diesel politisch sichtbarer zu machen.
Beim begleitenden Hauptstadtformat „energie + MITTELSTAND | DIE DEBATTE“ wurden Impulse aus dem Verkehrs- und Wirtschaftsministerium aufgegriffen. Beiträge unter anderem von Gitta Connemann (CDU), Monika Griefahn (eFuel Alliance) und Johannes Küstner (IVECO) verdeutlichten die Notwendigkeit technologieoffener Ansätze in der Energie- und Verkehrspolitik. Die Veranstaltung unterstrich insgesamt den politischen Gestaltungsbedarf, damit der EnergieMittelstand seine Rolle in der Klimawende aktiv wahrnehmen kann.
Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repräsentiert in Deutschland rund 90 % des mittelständischen Energiehandels und bündelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen.
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